Sechs Wege
Eintrag in zwei Fingertipps
Aus dem Plan übernehmen, aus den letzten Einträgen wählen, Favoriten antippen, in der Datenbank suchen, Barcode scannen oder fotografieren: Kund:innen nehmen den Weg, der gerade passt.
Funktion im Detail
Ein Ernährungsprotokoll, das Kund:innen wirklich führen: fotografieren, scannen oder aus dem Plan übernehmen. Die Nährwerte kommen aus dem Bundeslebensmittelschlüssel, die Rückmeldung von dir.
Die Bausteine
Sechs Wege
Aus dem Plan übernehmen, aus den letzten Einträgen wählen, Favoriten antippen, in der Datenbank suchen, Barcode scannen oder fotografieren: Kund:innen nehmen den Weg, der gerade passt.
KI-Foto
Ein Foto oder eine kurze Beschreibung genügt: Die KI erkennt, was auf dem Teller liegt, und schlägt Datenbank-Treffer vor. Kund:innen setzen die Menge in Portionen oder Gramm und übernehmen nur, was stimmt.
Barcode
Der Scanner im Browser liest den Barcode und holt Name, Marke und Nährwerte aus Open Food Facts. Fehlen dort Werte, sagt die App das, statt zu raten.
Datenbasis
Die Zahlen kommen aus dem Bundeslebensmittelschlüssel, nicht aus KI-Schätzungen. Mineralstoffe wie Eisen, Calcium, Magnesium und Kalium fließen automatisch mit in Protokoll und Auswertung.
Deine Sicht
Im Tagebuch-Tab der Kundenakte siehst du die Woche, offene Einträge und getrackte Tage. Du setzt Einträge auf Geprüft und gibst eine Rückmeldung, die Kund:innen direkt am Eintrag lesen.
Einwilligung
Vor der ersten Foto-Erkennung fragt die App nach der Einwilligung; die Analyse läuft über Azure OpenAI in Frankfurt. Erteilung und Widerruf werden mit Datum festgehalten, in allen Paketen ohne Aufpreis und ohne Scan-Kontingent.
So läuft es praktisch
Frühstück, Mittag, Snack oder Abend, Datum und Uhrzeit sind vorbelegt. Dann den Erfassungsweg wählen: Plan, Favoriten, Suche, Scan oder Foto.
Jede Zeile bekommt Gramm oder Einheit, die Kalorien rechnen sofort mit. Bei der Foto-Erkennung reicht ½, 1×, 1½ oder 2× Portion.
Die Tagesansicht zeigt Energie und Makros gegen die Ziele aus der Bedarfsanalyse, dazu Ballaststoffe, Zucker und Natrium als Richtwerte.
Du prüfst die Woche in der Akte und antwortest am Eintrag. Ein kurzer Check-in mit fünf Fragen ergänzt das Protokoll um Stimmung, Energie, Umsetzung, Hunger und Schlaf.
Häufige Fragen
Sie erkennt, was auf dem Teller liegt, und schlägt passende Einträge vor. Die Mengen sind Schätzungen und stehen auch so unter dem Ergebnis; die Nährwerte kommen immer aus der BLS. Wenn es genau sein soll, hilft Barcode oder Suche.
Das Bild geht zur Erkennung an Azure OpenAI in der EU (Frankfurt), auf Grundlage einer ausdrücklichen Einwilligung, die Kund:innen in den Einstellungen jederzeit widerrufen können. Erteilung und Widerruf werden mit Datum dokumentiert.
Nein. Es ist in allen Paketen enthalten, ohne Kontingent und ohne Aufpreis pro Scan oder pro Kund:in.
Nein. Tagebuch, Scanner und Foto-Erkennung laufen im Browser; das Portal lässt sich mit einem Tipp als App auf dem Startbildschirm installieren. Der Scanner braucht nur den Kamerazugriff des Browsers.
Ja. Einträge erscheinen im Tagebuch-Tab der Kundenakte mit Status Offen. Du setzt sie auf Geprüft und hinterlässt eine Rückmeldung; ändert die Kund:in einen geprüften Eintrag, steht er wieder auf Offen.
Zum Weiterlesen: Welche Ziele die Tagesansicht misst, steht auf der Seite Kundenakte und Bedarfsanalyse; wie Check-ins und Gewohnheiten das Protokoll ergänzen, auf der Seite Formulare und Check-ins.
Mehr Funktionen
Sichere dir einen Beta-Platz und lass eine Kund:in eine Woche tracken: 6 Monate gratis, persönliches Onboarding inklusive.